
Sexarbeit: Perspektiven im Gespräch
Ganz Zürich in einer App
Partys, Konzerte, Ausstellungen und Bühne, heute Abend und die ganze Woche, mit einer Erinnerung vor allem, was du nicht verpassen willst.
In der App öffnenIm Rahmen der Videoinstallation «Erfahrungen Schweiz – Sexarbeit» lädt das Landesmuseum Zürich zu einer Veranstaltung ein, die unterschiedliche Perspektiven beleuchtet. Dabei geht es um Schutz, Arbeitsrechte, gesellschaftliche Anerkennung sowie um das Spannungsfeld zwischen… Im Rahmen der Videoinstallation «Erfahrungen Schweiz – Sexarbeit» lädt das Landesmuseum Zürich zu einer Veranstaltung ein, die unterschiedliche Perspektiven beleuchtet. Dabei geht es um Schutz, Arbeitsrechte, gesellschaftliche Anerkennung sowie um das Spannungsfeld zwischen Sexkaufverbot und selbstbestimmte Erwerbsarbeit. Verschiedene Fachpersonen bringen ihre Expertise, persönliche Erfahrungen und Einschätzungen ein. Wie erleben unterschiedliche Akteurinnen und Akteure die Realität der Sexarbeit in der Schweiz? Wo überschneiden sich ihre Perspektiven, wo gehen sie auseinander? Welche Rolle spielen Schutz, Selbstbestimmung, Arbeitsrechte und gesellschaftliche Anerkennung? Und was lässt sich daraus für den gesellschaftlichen und politischen Umgang mit Sexarbeit in der Schweiz lernen? Der Austausch steht im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Persönliche Erfahrungen treffen auf institutionelle Sichtweisen und fachliche Einschätzungen. Gemeinsam mit dem Publikum werden in einem World Café unterschiedliche Standpunkte sichtbar gemacht, Widersprüche diskutiert und der Frage nachgegangen, wie Sexarbeit in der Schweiz wahrgenommen, reguliert und gestaltet wird. Eine Veranstaltung zum Zuhören, Einordnen und Mitdiskutieren mit der Mitwirkung von: Gabriella, Sexarbeiterin Cornelia Zürrer Ritter, Leiterin RAHAB Zürich (Stiftung Heilsarmee Schweiz) Alexander Ott, ehemaliger Co-Leiter des Polizeiinspektorats und Chef der Fremdenpolizei der Stadt Bern, Experte zum Thema Migration, Menschenhandel und Strukturkriminalität Agata Zielniewicz, Juristin, Co-Leitung AG Gender Responsive Budgeting Plattform für feministische Ökonomie bei economiefeministe Moderation: Helene Aecherli, Reporterin und Redaktorin Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist obligatorisch.