
wow2 Space – Mensch und All am 31.10. & 1.11.2026
Ganz Zürich in einer App
Partys, Konzerte, Ausstellungen und Bühne, heute Abend und die ganze Woche, mit einer Erinnerung vor allem, was du nicht verpassen willst.
In der App öffnenWas braucht es, damit Menschen dauerhaft auf dem Mond leben können? Hilft uns der Blick aus dem All, den Klimawandel besser zu verstehen? Und wie simuliert man eine Reise ins All, ohne die Erde je zu verlassen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es am Samstag, 31.… Was braucht es, damit Menschen dauerhaft auf dem Mond leben können? Hilft uns der Blick aus dem All, den Klimawandel besser zu verstehen? Und wie simuliert man eine Reise ins All, ohne die Erde je zu verlassen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es am Samstag, 31. Oktober, und Sonntag, 1. November 2026, an der ETH Zürich. Unter dem Titel «Mensch und All» geht das Publikumsformat wow² der ETH Zürich in die zweite Runde. Zwei Tage lang dreht sich im ETH-Hauptgebäude alles um die Frage, was wir Menschen im Weltraum suchen – und was die Forschung im All für unser Leben auf der Erde bringt. Das kostenlose Programm bringt Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft zusammen und richtet sich an ein breites Publikum: von Kindern über Jugendliche bis zu Erwachsenen. Talks, Shows und Begegnungen mit Forschenden Bei Talks, Live-Podcasts und Debatten treffen Besuchende auf Forschende und Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen der Raumfahrt- und Weltraumforschung: von Mondforschung über Klimaforschung bis zu Gravitationswellen und dem Leben als Analog-Astronautin. Zu den Gästen zählen unter anderem Analog-Astronautin Eleonore Poli, Klimaforscher Andreas Prein, Planetenforscherin Anna Mittelholz, der frühere Zauberkünstler und heutige ETH-Innovationsleiter Marco Tempest sowie Thomas Zurbuchen, ehemals Wissenschaftsdirektor der NASA. Wer es lieber unterhaltsam mag, wird bei «BLACK BOX» fündig: Satiriker Patrick «Karpi» Karpiczenko und Wissenschaftskommunikator Mirko Bischofberger nehmen Forschende ins Gespräch und verwandeln aktuelle Studien in Pointen – irgendwo zwischen Talkshow und Gameshow. Bei «Cook the Science» zeigen Starkoch Markus Stöckli und Physik-Professor Thomas Michaels, was passiert, wenn eine Zutat, die niemand sieht, aber jede Köchin und jeder Koch braucht, plötzlich fehlt: die Schwerkraft. Roboter, Führungen und Ausstellungen Ein Highlight für Technikbegeisterte ist der vierbeinige Roboter LunarLeaper: ETH Zürich Space und das Robotic Systems…